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BOLTEschreibt: an Katja Hertin – Chefredakteurin DONNA Magazin

Ich liebe Zeitschriften. Ich lese keine Zeitschrift regelmäßig, sondern gucke immer auf die Headlines auf dem Cover. Wenn mich etwas anmacht, dann nehme ich die Zeitschrift mit. Vor einiger Zeit habe ich die Donna entdeckt. Immer wenn ich eine Zeitschrift gekauft habe, lese ich das Editorial zuerst.

Der nette Brief der Chefredaktion weckt immer mein Interesse, beginnt eine Zeitschrift so doch meist mit einem Schmunzeln. Heute habe ich mir gedacht, ich könnte doch mal auf diese lieben Briefe antworten und so wird es ab sofort die Kategorie BOLTEschreibt geben. In dieser werde ich auf eben genau diese Editorials und Kolumnen antworten, die mich in den Zeitschriften immer so anmachen. Mein erster Brief richtet sich an Katja Hertin, Chefredakteurin des DONNA Magazins. Meine Antwort bezieht sich auf die DONNA 10/2014.

Liebe Katja Hertin,

Sie wünschten Sie könnten dabei sein, wenn ich meine Donna lese? Dann will ich Sie mal teilhaben lassen. Meist fällt mir Ihre Zeitschrift in die Hände, wenn ich an unserer Tankstelle einkaufe. Ich bin ein Tankstellen-Einkäufer, weil ich so unsagbar faul bin und diese gleich gegenüber meines Hauses liegt. Bereits auf dem Weg stöbere ich. Wie oben erwähnt, im Editorial. Ich bin immer recht neugierig, was Sie mir zu sagen haben. Es kann dabei schon mal vorkommen, dass ich die Einfahrt zu

unserem Haus verpasse. Somit sorgen Sie dafür, dass ich mich mehr bewege.

Kaum nach Hause gekommen, gibt es eine Tasse Kaffee in der Küche und dazu ein Schnelldurchlauf durch das Magazin. Meist bleibe ich dann schon an einem Artikel hängen, obwohl ich gar keine Zeit habe. In der Ausgabe 10/2014 war es das Thema “Was ist bloß aus meinen Träumen geworden?” Wie Sie es schaffen genau das anzusprechen, was mich interessiert – Kompliment. In der Regel muss ich dann erstmal arbeiten, wobei mir aber schon wieder die Headlines der Donna durch den Kopf springen und mir so manche Idee für einen Blogbeitrag liefern. Damit ist die Donna für mich ein unerschöpflicher Pool an Kreativität und Inspiration.

Es wird gemütlich

Habe ich dann meine Arbeit getan, kommt der gemütliche Teil: das Lesen. Von vorn bis hinten und wieder zurück. Aber nicht alles an einem Tag. Das schaffe ich

einfach nicht. Die Donna begleitet mich eigentlich immer so rund zwei Wochen. Dann ist sie in meiner Handtasche, als schnelle Lektüre unterwegs. Als Blogger und freier Journalist muss man immer wieder zwischen den Terminen die Zeit totschlagen, kennen Sie das? Eine Tasse Kaffee, die Donna und alles ist gut. Schaffe ich es mir Zeit freizuschaufeln, um in die Badewanne zu steigen, dann muss die Zeitschrift natürlich auch mit. Im Sommer kommt sie mit in mein Summer-Home-Office (siehe Bild). Da ist sogar Platz für zwei und man kann zusammen in der Zeitschrift blätter. Manchmal nehme ich sie sogar mit ins Bett. Meist aber sitze ich an meinem Schreibtisch, lese die Artikel und finde immer wieder Inspiration für eigene Beiträge und natürlich für mein Leben. Einfach herrlich.

Liebe Frau Hertin, nun sollten Sie im Bilde sein, wann und wie ich mir die DONNA zu Gemüte führen. Und ich bin schon sehr gespannt, wann mich Ihr Cover wieder so anmacht, dass ich die Zeitschrift einstecke. Denn ich bin keine regelmäßige Leserin – noch nicht.

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