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Autor werden – 5 Tipps die dabei helfen, als Autor loszulegen

Viele Menschen träumen davon, als Autor so richtig durchzustarten und Erfolg zu haben. Ganz so einfach ist es leider nicht. Was hingegen kinderleicht ist: einfach mal anfangen zu schreiben.

Ganz gleich ob das erste Werk für immer in der Schublade bleibt oder doch mal den Weg an die Öffentlichkeit findet. Entscheidend ist, dass Sie anfangen. Im Folgenden finden Sie fünf Tipps, die Ihnen auf dem Weg zur ersten packenden Geschichte helfen können.

 

Einfach loslegen mit dem Schreiben

Die meisten Autoren fangen neben dem Beruf und Alltag an zu schreiben. Also in der Freizeit. Und gerade die ist häufig begrenzt. Damit der Einstieg dennoch gelingt, ist es wichtig in einen gewissen Schreibfluss zu kommen.

Die erste Geschichte muss nicht unbedingt super kreativ sein. Sie muss nicht mal gut sein. Wichtiger ist es, überhaupt eine Idee zu haben und diese zu Papier zu bringen. Oftmals hat man bereits eine vage Idee im Kopf. Ein Thema, dass einen interessiert oder bewegt. Sie haben nun die Wahl: entweder Sie schreiben einfach mal drauflos und schauen, was dabei herauskommt, oder Sie gehen strukturiert an die Sache. Dabei

  • notieren Sie alles, was Ihnen zu Ihrem Thema einfällt,
  • betrachten Sie das Thema oder die Situation aus der Sicht verschiedener Personen (z.B. ein Mann sieht Dinge anders als eine Frau),
  • überlegen Sie, welche humoristische oder auch romantische Situationen zu Ihrer Idee passen würden,
  • denken Sie darüber nach, welche Konflikte mit der Idee verbunden sind.

Beim Schreiben müssen Sie Spaß haben

Der Spaß sollte beim Schreiben im Vordergrund stehen. Wenn es eine lästige Pflichtübung ist, sich regelmäßig hinzusetzen und etwas zu schreiben, dann sollte der Wunsch nach einem Dasein als Autor nochmal überdacht werden. Spaß an der Sache und Lust auf die Geschichte, sind die wichtigsten Zutaten. Wenngleich sie auch keine Garantie dafür sind, dass am Ende eine richtig gute Geschichte entstanden ist.

3 Regelmäßig Schreiben ist das A und O

Ab sofort sollte es einen festen Tag in der Woche geben, an dem Sie sich in Ihr Schreibzimmer zurückziehen. Zumindest an einen Ort, an dem Sie in Ruhe und ungestört arbeiten können. Besser noch, Sie würden sich jeden Tag eine feste Schreibzeit einrichten. Doch das scheitert oftmals am Alltag – das kenne auch ich nur allzu gut.

In dieser Zeit bitten Sie Ihre Familie, Sie in Ruhe zu lassen. Keine Störungen. Auch das Telefon bleibt draußen oder ist aus. Gleich gilt für Handy und Facebook.

Schreibblockaden – Wenn Ihnen partout nichts einfallen will

Jeder Autor kennt und jeder fürchtet sie: Schreibblockaden. Auf dieses Thema möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen. Dazu habe ich bereits einen Beitrag geschrieben: Schreibblockaden – wenn Ihnen plötzlich nichts mehr einfällt, der Ihnen weiterhelfen kann.

Eine Ideensammlung anlegen

Sie haben einfach mal drauf los geschrieben. Ein paar Seiten zusammen bekommen. Hier und da hakt es vielleicht noch. Sie halten Ihre Geschichte für nicht gut. Bitte bloß nicht wegwerfen. Legen Sie sich einen Ordner oder auch einen schönen Karton an, in dem Sie Ihre Ideen sammeln. Vielleicht können Sie später nochmal darauf zurück greifen.

Oftmals kommt die Inspiration für eine Geschichte genau dann, wenn Sie etwas anderes tun, als am Schreibtisch zu sitzen. Beim Lesen eines Buches, beim Fernsehen, Auto fahren oder wenn Sie in einem Café sitzen. Daher sollten Sie zukünftig immer ein kleines Notizbuch dabei haben, um solche Ideen gleich zu notieren.

Legen Sie einfach los! Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei. Gerne können Sie Ihre Erfahrungen auch in den Kommentaren hinterlassen und so anderen Lesern weitere Denkanstöße geben.

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