1000 Fragen an mich selbst – #3

Dritte Runde….

41. Trennst du deinen Müll? Ja, es nervt mich zwar manchmal, aber es ist ja wichtig.
42. Warst du gut in der Schule? Nö. Ich war einfach nur faul und habe mir als Erwachsene mehr als einmal gewünscht, ich hätte mehr gelernt. Die Einsicht kam erst in meiner ersten Berufsausbildung. Dazu habe ich auch schon mal einen Blogbeitrag geschrieben.
43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche? Nicht lange, so drei bis fünf Minuten vielleicht. Haare waschen, Körper waschen, In-Dusch-Bodylotion drauf, fertig. Es gibt wichtigere Dinge im Leben.
44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt? Nein, ich glaube nicht.
45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf? Immer um 6 Uhr.
46. Feierst du immer deinen Geburtstag? Ja, mindestens im kleinen Kreis, sind dann auch schon 12 Personen 🙂
47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook? Oh, erwischt. Mindestens 10 Mal. Ist aber auch berufsbedingt. Ich betreue verschiedene Facebook-Seiten, da muss ich also dort aktiv sein.
48. Welchen Raum in deiner Wohnung machst du am liebsten? Mein Büro. Das ist mehr als nur ein Arbeitszimmer. Hier fühle ich mich wohl, kann komplett abschalten und mich zurückziehen. Das brauche ich und ich bin sehr dankbar dafür. Daher halte ich diesen Raum auch immer sehr sauber.


49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt? Daran kann ich mich nicht erinnern. Ich bin nicht so der Tierfreund.
50. Was kannst du richtig gut? Dummes Zeug reden. Manchmal ist mein Mund schneller als mein Kopf und ich rede wirr. Ansonsten bin ich ein sehr guter Verkäufer. Ich habe eine Ausbildung im Einzelhandel gemacht und ein Pauker in der Berufsschule sagte immer „Als guter Verkäufer musst du alles verkaufen können, unabhängig von der Branche“ – das ist bei mir hängen geblieben.
51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst? So richtig, mit Schmetterlingen im Bauch? Meine erste große Liebe. Die leider schon verstorben ist.
52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen? „Himmelsstürmer“ von Felix Baumgartner. Wieso? Weshalb? Warum? Hier geht’s zur Rezension.
53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus? Das hatte ich an. Auch wenn die Ehe gescheitert ist.


54. Fürchtest du dich im Dunkeln? Ja, ich bin ein absoluter Schisshase.
55. Welchen Schmuck trägst du täglich? Nur meine Uhr und kleine Silberohrringe.
56. Mögen Kinder dich? Laut meiner Tochter finden mich ihre Freude grausam. Ich würde zu viel meckern.
57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? Alle Filme. Ich gehe nicht so gerne ins Kino. Schon gar nicht seitdem die Filme immer so lang sind. Mir fehlt da die Pipi-Pause. Und dann mag ich nichts trinken, weil wenn man zwischendurch raus muss ist das ja echt blöd. Nach einiger Zeit habe ich dann Durst vom Popcorn und es macht mir alles keinen Spaß mehr.
58. Wie mild bist du in deinem Urteil? Nicht sehr. Ich kann ganz schön fies sein. Mir wird immer wieder angekreidet, dass ich zu ehrlich bin und dann auch kein Blatt vor den Mund nehme. Doch wozu Zeit vergeuden und um den heißen Pudding reden?
59. Schläfst du in der Regel gut? Meistens schon. Wenn es aber nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle, dann habe ich oft das berühmte Gedanken-kreisen und dann ist die Nachtruhe hin. Ich versuche dem vorzubeugen, indem ich an solchen Tagen ein Entspannungsbad nehme, Meditiere und mich möglichst mit Lesen oder Stricken ablenke.
60. Was ist deine neueste Entdeckung? Ich habe entdeckt, dass ich mich doch ganz gut selbst organisieren kann. Damit hatte ich immer Probleme. War oft durcheinander, habe vieles vergessen. Seit einiger Zeit arbeite ich mit einer handschriftlichen to-do-Liste. Jeden morgen bevor der Tag so richtig losgeht, mache ich mir einen 3-Punkte-Plan. Drei Dinge, die ich an dem Tag unbedingt erledigen möchte. Auch am Wochenende. Ich spare mir dadurch viel Zeit, weil ich ganz strukturiert arbeite. Und vergessen habe ich seitdem auch nichts mehr. Habe mir dafür extra ein schönes Büchlein gekauft, das auch so ein bisschen ein Tagebuch geworden ist. Jeden Abend nämlich schreibe ich dort auf, was an dem Tag Gutes passiert ist. Und nur das Gute. Es macht Spaß und hilft mir mich nicht in meinen Aufgaben zu verlieren.

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